Nemis tili attestatsiya №6

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Nemis tili fanidan attestatsiya savollari №6

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1. Wann wurde Johannes Gutenberg geboren?

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2. Welches Fest ist das? Unsere Dankbarkeit können wir uns an diesem Tag den Leuten erweisen,die uns die wichtigsten Fähigkeiten und Wissen vermitteln.

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3. Man nutzt Wasserkraft, .... die Energie zu gewinnen

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4. Im Museum sehen wir Möbel aus.... Holz

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5. Lesen Sie den Text und lösen Sie dazu vier Aufgaben. Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung.
Am 4. Januar 1643 wurde Isaac Newton im englischen Woolsthorpe geboren. Bis er zehn Jahre alt war, wuchs er bei seiner Großmutter in Woolsthorpe auf. Erst nach dem Tod seines Stiefvaters nahm ihn die Mutter wieder auf. Newton entwickelte sich trotz der schwierigen Familienverhältnisse gut.
Entgegen der Pläne seiner Familie, das landwirtschaftliche Gut in Woolsthorpe zu übernehmen, schrieb sich der Junge im Jahr 1661 am Trinity College in Cambridge ein, um zu studieren. Seinen Abschluss erreichte er mit Bestnoten.
Doch statt weiter zu studieren, musste er zurück in sein Elternhaus ziehen. Wegen der Pest − einer Infektionskrankheit-wurden alle Universitäten geschlossen. Also widmete sich der wissbegierige Newton selbstständig seinen Forschungen.
Nach der Pest wurde Newton Mitglied des Trinity College und 1669 Lehrer für Mathematik. Später lehrte er auch Optik, wo er sich besonders mit der Lichtbrechung beschäftigte. Er baute auf Grundlage seiner Erkenntnisse 1672 ein Spiegelteleskop und veröffentlichte zeitgleich erste Schriften.
Der Wissenschaftler studierte immer neue Fächer und Schwerpunkte. Denn in Hinsicht auf Wissen war Newton nimmer satt. Einen Großteil der Mathematik-, Physik-und Astronomielehre brachte er sich selbst bei.
Seine Erkenntnisse in den Naturwissenschaften machten ihn zu einem angesehenen Mann.
Nach seinem Tod wurden viele weitere Werke des Physikers veröffentlicht.

Wählen Sie die dem Textinhalt entsprechende Variante. Newton war ganz wissbegierig, immer mehr . . .er neue Fächer und Schwerpunkte.

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6. Lesen Sie den Text und lösen Sie dazu vier Aufgaben. Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung.
Am 4. Januar 1643 wurde Isaac Newton im englischen Woolsthorpe geboren. Bis er zehn Jahre alt war, wuchs er bei seiner Großmutter in Woolsthorpe auf. Erst nach dem Tod seines Stiefvaters nahm ihn die Mutter wieder auf. Newton entwickelte sich trotz der schwierigen Familienverhältnisse gut.
Entgegen der Pläne seiner Familie, das landwirtschaftliche Gut in Woolsthorpe zu übernehmen, schrieb sich der Junge im Jahr 1661 am Trinity College in Cambridge ein, um zu studieren. Seinen Abschluss erreichte er mit Bestnoten.
Doch statt weiter zu studieren, musste er zurück in sein Elternhaus ziehen. Wegen der Pest − einer Infektionskrankheit-wurden alle Universitäten geschlossen. Also widmete sich der wissbegierige Newton selbstständig seinen Forschungen.
Nach der Pest wurde Newton Mitglied des Trinity College und 1669 Lehrer für Mathematik. Später lehrte er auch Optik, wo er sich besonders mit der Lichtbrechung beschäftigte. Er baute auf Grundlage seiner Erkenntnisse 1672 ein Spiegelteleskop und veröffentlichte zeitgleich erste Schriften.
Der Wissenschaftler studierte immer neue Fächer und Schwerpunkte. Denn in Hinsicht auf Wissen war Newton nimmer satt. Einen Großteil der Mathematik-, Physik-und Astronomielehre brachte er sich selbst bei.
Seine Erkenntnisse in den Naturwissenschaften machten ihn zu einem angesehenen Mann.
Nach seinem Tod wurden viele weitere Werke des Physikers veröffentlicht.

Wählen Sie die dem Textinhalt nicht entsprechende Variante.

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7. Lesen Sie den Text und lösen Sie dazu vier Aufgaben. Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung.

Berlin

Anna, 25. "Berlin ist nicht nur Weltmetropole und die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch meine Heimatstadt. Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit komme ich an vielen berühmten Sehenswürdigkeiten vorbei. Da ist zunächst der Große Tiergarten, welcher schon über 500 Jahre alt ist. Von hier ist es nicht weit bis zum Brandenburger Tor und der Siegessäule. Hier steige ich in die U-Bahn und fahre einige Stationen bis zum Alexanderplatz, wo sich die Weltzeituhr und das Wahrzeichen der Stadt, der Fernsehturm befinden. Von dort sind es nur wenige Minuten Fußweg bis zum Kurfürstendamm, der riesigen Einkaufsstraße mit zahlreichen Restaurants, Geschäften und Hotels.
Hier arbeite ich als Hotelfachfrau und betreue die zahlreichen Gäste des Hotels, welche als Touristen Berlin besichtigen. Als echte Berlinerin kann ich ihnen dabei gute Tipps geben, welche Sehenswürdigkeiten sich wirklich lohnen und wie sie auf dem besten Wege dorthin gelangen. Sehr oft kommt man so mit den Gästen unserer Stadt ins Gespräch und erfährt, aus welchen Ländern sie angereist sind und ob es Ihnen in Berlin gefällt. Als besonderen Service bietet unser Hotel auch eigene Stadtrundfahrten an, die immer sehr gern gebucht werden."

Wählen Sie die dem Textinhalt entsprechende Variante. Anna . . . .

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8. Lesen Sie den Text und lösen Sie danach vier Aufgaben.  Es gibt jeweils nur eine Lösung.
Nervenarzt Dr. Kern
In  einem  Kaffeehaus  in  der  Stadt  Köln  saß  ein  kleiner  Herr,  aß  Kuchen  und  trank  Kaffee.  Er  saß  nicht besonders  bequem,  denn  es waren  viele  Menschen  in  dem  Raum.  Trotzdem  war  er  zufrieden.   Plötzlich anderte sich der Ausdruck seines Gesichtes. Er schaute mit erstaunten  Augen auf einen Herrn,  der  in einem  eleganten  grauen  Mantel  neben  der  Tür  stand  und  dem  Kellner  zahlte.   Als  der  Herr  das Cafe verließ, erhob er sich und ging dem Herrn nach. Nachdem er ihn eingeholt hatte, zog er den Hut.
"Ich bitte um Verzeihung" "Sie wünschen?"
"Habe ich das Vergnügen, mit dem Nervenarzt Dr.  Kern zu sprechen?" "Nein, ich bin kein Arzt und heiße nicht Kern."
"Seltsam. Und ich habe geglaubt, dass Sie der Nervenarzt Dr. Kern sind "sagte der kleine Herr. "Wie kommen Sie auf diese Idee?  Sehe ich Ihrem Nervenarzt so ähnlich aus?"
"Nein, das nicht. Nur ..." Der kleine Herr winkte unmerklich einen Polizisten heran. "Sie haben den neuen Mantel des Nervenarztes Kern an."
"Was erlauben Sie sich!  Wie können Sie das beweisen?" "Ich bin Nervenarzt Dr. Kern in eigener Person."
Der Polizist vehaftete den eleganten Mann und führte ihn in die Polizei ab.

Wählen Sie die dem Textinhalt entsprechende Variante. Was fragte kleiner Mann den Mann im grauen Mantel, als er ihn einholte?

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9. Ergänzen Sie. Der Auftrag . . . in zwei Wochen auszuführen.

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10. Ergänzen Sie.Es gibt nur eins, . . . Katrin an ihrem Aussehen stört. Sie ist ein bisschen dick.

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11. Wählen Sie die richtige Präsensform. Wirden Text.

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12. Lesen Sie den Text und lösen Sie dazu drei Aufgaben.  Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung (A, B, C oder D).

Weiterbildung in Berlin

Rebeca, 29, ist Brasilianerin aus Rio de Janeiro. Sie sagt, ihr Vater ist Philosophieprofessor und arbeitete 7 Jahre lang als Assistent an der Universität Konstanz am Bodensee.  So ging Rebeca vom 9.  bis zum 16. Lebensjahr in Deutschland  in die Schule.  Deutschkenntnisse  waren folglich  kein Problem,  als sie sich für ein  Aufbaustudium  in  Internationaler  Agrarwissenschaft  an der  Humboldt-Universität  in  Berlin  bewarb. Vorher hatte sie in Brasilien ihr Biologie-Studium (Bachelor) abgeschlossen. Eigentlich braucht Rebeca für das  Aufbaustudium  in Deutschland  gar  kein Deutsch.  Alle Lehrveranstaltungen  und Prüfungen  sind auf Englisch. Warum sie dann in Deutschland studiert? „Ich gehe nach dem Studium nach Brasilien zurück,“  erläutert  Rebeca,  „und  würde  dort  gerne  für  eine  deutsche  Organisation  oder  Institution  tätig werden!“ Ihr Studium in Berlin finanziert sie nur mit einem Stipendium des Katholischen Akademischen Ausländerdienstes und bekommt keine finanzielle Hilfe vor ihren Eltern.

Wählen Sie die dem Textinhalt entsprechende Variante: Rebeca . . .

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13. Wählen Sie die richtige Antwort. Hilf . . . beim Studium! Er hat dir doch im vorigen Jahr geholfen.

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14. Finden Sie die Position (1-4) mit der falschen grammatischen Form: Martin Luther wurde (1) als Sohn einen Bergmann (2) in Eisleben geboren. Er studierte an (3) der (4) Universität Erfurt.

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15. Lesen Sie den Text und lösen Sie dazu vier Aufgaben. Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Ihre Anzeige in der Zeitung gelesen.  Die Arbeit als Au-Pair- Mädchen interessiert mich.
Ich bin 16 Jahre alt und in der letzten Klasse der Sekundarschule in Brig/Schweiz. Da das Schuljahr im Juni endet, könnte ich am 1.Juli in Frankfurt sein.  Meine Eltern sind damit einverstanden.
Zu  Hause  habe  ich  viel  zu  tun.   Ich  muss  meiner  Mutter  in  der  Küche  helfen,  einkaufen,  die  Wohnung sauber  machen  usw.   Ich  habe  auch  zwei  jüngere  Geschwister  von  10  und  12  Jahren,  denen  ich  bei  den Hausaufgaben helfen muss.
Ich würde gern ein Jahr in Frankfurt bleiben, bis ich mit der Lehre in einer Bank in Brig beginne. Während der Zeit in Frankfurt würde ich gern mein Englisch verbessern und abends an einem Englischkurs teilnehmen.  Bitte  schreiben  Sie  mir,  ob  ich  für  einen  solchen  Kurs  frei  bekommen  kann.  Ich  hätte  auch gern gewusst, wie mein Tagesplan aussieht und was ich machen muss. Wie viel Taschengeld bekomme ich?
Mit freundlichen Grüßen Katja Berset

Wählen Sie die dem Textinhalt entsprechende Aussage.

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16. Lesen Sie den Text und lösen Sie dazu vier Aufgaben. Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Ihre Anzeige in der Zeitung gelesen.  Die Arbeit als Au-Pair- Mädchen interessiert mich.
Ich bin 16 Jahre alt und in der letzten Klasse der Sekundarschule in Brig/Schweiz. Da das Schuljahr im Juni endet, könnte ich am 1.Juli in Frankfurt sein.  Meine Eltern sind damit einverstanden.
Zu  Hause  habe  ich  viel  zu  tun.   Ich  muss  meiner  Mutter  in  der  Küche  helfen,  einkaufen,  die  Wohnung sauber  machen  usw.   Ich  habe  auch  zwei  jüngere  Geschwister  von  10  und  12  Jahren,  denen  ich  bei  den Hausaufgaben helfen muss.
Ich würde gern ein Jahr in Frankfurt bleiben, bis ich mit der Lehre in einer Bank in Brig beginne. Während der Zeit in Frankfurt würde ich gern mein Englisch verbessern und abends an einem Englischkurs teilnehmen.  Bitte  schreiben  Sie  mir,  ob  ich  für  einen  solchen  Kurs  frei  bekommen  kann.  Ich  hätte  auch gern gewusst, wie mein Tagesplan aussieht und was ich machen muss. Wie viel Taschengeld bekomme ich?
Mit freundlichen Grüßen Katja Berset

Wählen Sie die dem Textinhalt nicht entsprechende Variante.Katja sagt, dass . . . .

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17. Ergänzen Sie. Wir hoffen, euch bald . . . .

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18. Ergänzen Sie. Ich hoffe, dass ich bald wieder aufstehen ... .

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19. Lesen Sie den Text und lösen Sie dazu vier Aufgaben. Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Ihre Anzeige in der Zeitung gelesen.  Die Arbeit als Au-Pair- Mädchen interessiert mich.
Ich bin 16 Jahre alt und in der letzten Klasse der Sekundarschule in Brig/Schweiz. Da das Schuljahr im Juni endet, könnte ich am 1.Juli in Frankfurt sein.  Meine Eltern sind damit einverstanden.
Zu  Hause  habe  ich  viel  zu  tun.   Ich  muss  meiner  Mutter  in  der  Küche  helfen,  einkaufen,  die  Wohnung sauber  machen  usw.   Ich  habe  auch  zwei  jüngere  Geschwister  von  10  und  12  Jahren,  denen  ich  bei  den Hausaufgaben helfen muss.
Ich würde gern ein Jahr in Frankfurt bleiben, bis ich mit der Lehre in einer Bank in Brig beginne. Während der Zeit in Frankfurt würde ich gern mein Englisch verbessern und abends an einem Englischkurs teilnehmen.  Bitte  schreiben  Sie  mir,  ob  ich  für  einen  solchen  Kurs  frei  bekommen  kann.  Ich  hätte  auch gern gewusst, wie mein Tagesplan aussieht und was ich machen muss. Wie viel Taschengeld bekomme ich?
Mit freundlichen Grüßen Katja Berset

Wählen Sie die dem Textinhalt entsprechende Variante. Katja sagt, dass . . . .

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20. Ergänzen Sie.
-Geht ihr oft ins Schwimmbad?
-..., wir gehenins Schwimmbad.

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21. Wählen Sie die richtige Präposition. Im Urlaub fahren wir nach Italien. Ich freue mich schon ... .

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22. Lesen Sie den Text und lösen Sie dazu drei Aufgaben.  Es gibt jeweils nur eine richtige Lösung (A, B, C oder D).

Weiterbildung in Berlin

Rebeca, 29, ist Brasilianerin aus Rio de Janeiro. Sie sagt, ihr Vater ist Philosophieprofessor und arbeitete 7 Jahre lang als Assistent an der Universität Konstanz am Bodensee.  So ging Rebeca vom 9.  bis zum 16. Lebensjahr in Deutschland  in die Schule.  Deutschkenntnisse  waren folglich  kein Problem,  als sie sich für ein  Aufbaustudium  in  Internationaler  Agrarwissenschaft  an der  Humboldt-Universität  in  Berlin  bewarb. Vorher hatte sie in Brasilien ihr Biologie-Studium (Bachelor) abgeschlossen. Eigentlich braucht Rebeca für das  Aufbaustudium  in Deutschland  gar  kein Deutsch.  Alle Lehrveranstaltungen  und Prüfungen  sind auf Englisch. Warum sie dann in Deutschland studiert? „Ich gehe nach dem Studium nach Brasilien zurück,“  erläutert  Rebeca,  „und  würde  dort  gerne  für  eine  deutsche  Organisation  oder  Institution  tätig werden!“ Ihr Studium in Berlin finanziert sie nur mit einem Stipendium des Katholischen Akademischen Ausländerdienstes und bekommt keine finanzielle Hilfe vor ihren Eltern.

Auf welche Frage gibt es eine Antwort im Text?

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23. Erg¨anzen Sie. Aus diesem wertvoll.. Weizen stellt man Teigwaren her.

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24. Erg¨anzen Sie. ... er Weltmeister geworden, sich sein Lebenstraum erfu¨llt.

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25. Erg¨anzen Sie. Hast du Julia mal wieder gesehen? Ja, wir haben uns . . . bei Sofie getroffen.

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26. Erg¨anzen Sie.... diesem Wochenende kommen n¨amlich meine Eltern zu Besuch.

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27. Erg¨anzen Sie. Tobias liest die Politikseiten in der "Su¨ddeutschen Zeitung", er findet die meisten Beitr¨age sehr trocken.

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28. Erg¨anzen Sie. Das gestrige Konzert ... dem Publikum nicht ... .

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29. Erg¨anzen Sie. Auf den Treppenstufen des Hotels . . . besprechen wir unsere Pl¨ane fu¨r den heutigen Tag.

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30. Erg¨anzen Sie. Mutti, . . . ich noch Computer spielen? Nein, das geht nicht. Es ist schon sp¨at.

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31. Erg¨anzen Sie. Ist das M¨adchen, neben ... du sitzt, deine Freundin?

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32. Wie lautet die Zahl? 1978 Jahr

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33. Erg¨anzen Sie. Christoph meint, . . . die Menschen in Usbekistan sehr freundlich und hilfsbereit sind.

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34. Erg¨anzen Sie. Er lernt viel, . . . sich auf die Pru¨fung gut vorzubereiten.

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35. Erg¨anzen Sie. -Was h¨altst du? . . . bitte auch meine Aktentasche!

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36. W¨ahlen Sie die richtige Pr¨ateritum-Form. Mir ... ihre neue Frisur.

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37. Erg¨anzen Sie. Wir danken ... fu¨r den ausfu¨hrlichen Bericht.

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38. Erg¨anzen Sie. Das ist ... Zeitung. Zeitung ist alt.

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39. Welches Substantiv passt nicht in die Reihe nach seinem Geschlecht?

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40. Erg¨anzen Sie. In der Straßenbahn fiel Vanessa ein Typ auf, der sie ... einen Fernsehmoderator erinnerte.

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Baholash mezoni

- 75 foiz va undan yuqori ko’rsatgichga ega bo’lsa - “Attestatsiyadan o’tdi, oliy malaka toifasi (bosh o’qituvchi lavozimi) saqlansin”;

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- 74 foizdan 65 foizgacha ko’rsatgichga ega bo’lsa - “Attestatsiyadan o’tdi, birinchi malaka toifasi (yetakchi o’qituvchi lavozimi) saqlansin”;

- 65 foizdan kam ko’rsatgichga ega bo’lsa - “Attestatsiyadan o’tmadi, ikkinchi malaka toifasi (katta o’qituvchi lavozimi)ga tushirilsin”

- 64 foizdan 60 foizgacha ko’rsatgichga ega bo’lsa - “Attestatsiyadan o’tdi, ikkinchi malaka toifasi (katta o’qituvchi lavozimi) saqlansin”;

- 60 foizdan kam ko’rsatgichga ega bo’lsa - “Attestatsiyadan o’tmadi, mutaxassis (oliy yoki o’rta maxsus, kasb-hunar ma'lumotli o’qituvchi) lavozimiga tushirilsin”

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Author: InfoMaster

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